«Sneisanc» (alter Name zur Zeit der römischen Besiedelung) Fundgegenstände bezeugen, dass das alte Sneisanc schon in der römischen Zeit besiedelt war. Von den Alemannen wurde das Land weiter gerodet und bewirtschaftet. Eine alte Strasse kam aus Kaiserstuhl, überquerte die Ortschaft bei der Taverne (am Leuen) und führte weiter am Schladwald vorbei nach Baden. oder «Sneisanch» Im Jahre 1113, wurde in einer Urkunde der Edlen von Waldhausen der Name Sneisanch (Schneisingen) zum ersten Mal erwähnt wurde. Während der Jahrhunderte bis um 1888 haben Kriegsereignisse oder natürliche Ursachen wie mehrere Brände, im Dorf viel zerstört und die alten Strohdächer zum Verschwinden gebracht. Heute prägen stattliche Bauernhöfe das Dorfbild, welches auf einem sonnigen Hügel zwischen Lengnau, Ehrendingen, Niederwenigen und Siglistorf liegt. aber auch «Das Alpenrosendorf» Die grosse Besonderheit des Dorfes sind die Alpenrosen – eine Seltenheit im Mittelland. Eine Aargauer Sage besagt, dass der kleine Remigi und sein Schwesterchen Kätherli ihre Eltern im Krieg gegen die Franzosen anno 1798 in Nidwalden verloren. Ihnen blieb nur, was sie vor dem Alpabzug in den Rucksack gepackt hatten: einen Laib Brot, ein Stück Käse, etwas getrocknetes Fleisch und einen Strauss Alpenrosen. Tage- und nächtelang durchquerten die beiden Täler und stiegen über Hügel. Auf einer Anhöhe über einem kleinen aargauischen Tal legten sich die Geschwister ermattet zur Ruhe. Sie betteten ihre Köpfchen auf den Rucksack, der nur noch die Alpenrosen enthielt. Und so fielen die Samen der Alpenrosen in die Erde. Sie trieben Wurzeln, wuchsen und begannen zu blühen – bis zum heutigen Tag. Zu finden ist das Alpenrosenreservat im Bowald bei Schneisingen. Lassen Sie uns gemeinsam Wohngeschichte für das nächste Jahrhundert schreiben – Sie als Besitzer einer Eigentumswohnung und wir als Ihre Totalunternehmerin. Wir freuen uns auf Sie! Baulink GU AG Urs Hoffmann CEO
«Sneisanc» (alter Name zur Zeit der römischen Besiedelung) Fundgegenstände bezeugen, dass das alte Sneisanc schon in der römischen Zeit besiedelt war. Von den Alemannen wurde das Land weiter gerodet und bewirtschaftet. Eine alte Strasse kam aus Kaiserstuhl, überquerte die Ortschaft bei der Taverne (am Leuen) und führte weiter am Schladwald vorbei nach Baden. oder «Sneisanch» Im Jahre 1113, wurde in einer Urkunde der Edlen von Waldhausen der Name Sneisanch (Schneisingen) zum ersten mal erwähnt wurde. Während der Jahrhunderte bis um 1888 haben Kriegsereignisse oder natürliche Ursachen wie mehrere Brände, im Dorf viel zerstört und die alten Strohdächer zum Verschwinden gebracht. Heute prägen stattliche Bauernhöfe das Dorfbild, welches auf einem sonnigen Hügel zwischen Lengnau, Ehrendingen, Niederwenigen und Siglistorf liegt. aber auch «Das Alpenrosendorf» Die grosse Besonderheit des Dorfes sind die Alpenrosen – eine Seltenheit im Mittelland. Eine Aargauer Sage besagt, dass der kleine Remigi und sein Schwesterchen Kätherli ihre Eltern im Krieg gegen die Franzosen anno 1798 in Nidwalden verloren. Ihnen blieb nur, was sie vor dem Alpabzug in den Rucksack gepackt hatten: einen Laib Brot, ein Stück Käse, etwas getrocknetes Fleisch und einen Strauss Alpenrosen. Tage- und nächtelang durchquerten die beiden Täler und stiegen über Hügel. Auf einer Anhöhe über einem kleinen aargauischen Tal legten sich die Geschwister ermattet zur Ruhe. Sie betteten ihre Köpfchen auf den Rucksack, der nur noch die Alpenrosen enthielt. Und so fielen die Samen der Alpenrosen in die Erde. Sie trieben Wurzeln, wuchsen und begannen zu blühen – bis zum heutigen Tag. Zu finden ist das Alpenrosenreservat im Bowald bei Schneisingen. Lassen Sie uns gemeinsam Wohngeschichte für das nächste Jahrhundert schreiben – Sie als Besitzer einer Eigentumswohnung und wir als Ihre Totalunternehmerin. Wir freuen uns auf Sie! Baulink GU AG Urs Hoffmann CEO .
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